Der Innerschweizer Heimatschutz nahm am Runden Tisch Landwirtschaft und Umwelt des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbands teil. Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Umweltorganisationen und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und gegenseitiges Verständnis für die unterschiedlichen Anliegen zu fördern.
Im Zentrum standen Fragen zur Bewilligungspraxis, zur Entwicklung im Einzugsgebiet der Mittellandseen sowie zum Bauen ausserhalb der Bauzone. Der direkte Austausch vor Ort zeigte einmal mehr, dass tragfähige Lösungen dann entstehen, wenn unterschiedliche Perspektiven frühzeitig zusammengebracht werden.
Wir danken allen Beteiligten für die offenen Gespräche und den konstruktiven Dialog.
Der nächste Runde Tisch wird vom Innerschweizer Heimatschutz organisiert. Die Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen und wir freuen uns darauf, den Austausch im kommenden Jahr weiterzuführen.


