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Gisels Bergkirche am Unteren Firstweg in Rigi-Kaltbad von Westen.

Bergkapelle Rigi-Kaltbad – eine Ikone der Schweizer Nachkriegsarchitektur

Die reformierte Bergkapelle in Rigi-Kaltbad zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Schweizer Nachkriegsmoderne. Ein Beitrag von Dr. Ueli Habegger beleuchtet ihre architektonische und kulturgeschichtliche Bedeutung sowie die Herausforderungen ihres Erhalts.

Die 1963 eingeweihte Bergkapelle in Rigi-Kaltbad wurde vom Zürcher Architekten Ernst Gisel entworfen und gilt als herausragendes Beispiel moderner Sakralarchitektur. Mit ihrer skulpturalen Formensprache, ihrer sensiblen Einbettung in die Landschaft und ihrem offenen Verständnis von Spiritualität nimmt sie innerhalb der Schweizer Architekturgeschichte eine besondere Stellung ein.

Der ehemalige Denkmalpfleger Dr. Ueli Habegger zeichnet in seinem Beitrag die Entstehungsgeschichte des Bauwerks nach und zeigt auf, weshalb die Bergkapelle weit über ihre Funktion als Gotteshaus hinaus Bedeutung besitzt. Gleichzeitig thematisiert er den heutigen Umgang mit diesem bedeutenden Baudenkmal und die Frage, wie Bauten der Nachkriegsmoderne langfristig erhalten und sinnvoll genutzt werden können.

Beitrag Bergkapelle Rigi-Kaltbad

Der Beitrag erscheint im Jahresbericht 2025 des Innerschweizer Heimatschutzes. Bereits heute stellen wir ihn als Vorabveröffentlichung zur Verfügung.

Text: Dr. Ueli Habegger
Grafische Gestaltung: Heinz Anderhalden, anderhalden grafik