Veranstaltung

Architektur im Gespräch in der Ermitage: Zwischen Heimat und Regulierung

Wie viel Entwicklung braucht der ländliche Raum und wie viel Schutz verträgt unsere Landschaft? Am 10. September 2026 lädt der Innerschweizer Heimatschutz gemeinsam mit der Ermitage Beckenried zu einer Podiumsdiskussion über das Leben und Bauen ausserhalb der Bauzone ein.

Mit den neuen Raumplanungsgesetzen werden die Interessen von Landwirtschaft, Raumentwicklung, Eigentum und Landschaftsschutz neu austariert. Doch was bedeutet das konkret für das Leben und Arbeiten ausserhalb der Bauzone?

Unter dem Titel «Architektur im Gespräch» bringt der Innerschweizer Heimatschutz unterschiedliche Perspektiven an einen Tisch. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Architektur, Landwirtschaft und Raumentwicklung diskutieren wir über Chancen, Herausforderungen und mögliche Wege für die Zukunft des ländlichen Raums.

Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 10. September 2026, um 20.00 Uhr in der Ermitage in Beckenried statt. Die Leitung übernimmt Eugen Imhof vom Innerschweizer Heimatschutz. Auf dem Podium diskutieren Urs Aregger, Architekt FH, Sepp Odermatt, Präsident des Bauernverbands Nidwalden, Dr. Stefan Kurz, Architekt FH, sowie Dr. Thomas Kappeler vom Bundesamt für Raumentwicklung.

Wir freuen uns auf einen offenen und differenzierten Austausch über eine Frage, die für Baukultur, Landschaft und Landwirtschaft gleichermassen von Bedeutung ist.

Ort: Ermitage, Dorfstrasse 30, 6375 Beckenried
Eintritt: CHF 10.–

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Flyer zur Veranstaltung